Computertische

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    „Daheim ist ein Gefühl" – und seit das Büro bei vielen zu Hause wohnt, entscheidet ein Möbel über gute und zähe Arbeitstage: der Computertisch. Anders als der klassische Schreibtisch von früher muss er heute Monitor oder Laptop, Tastatur, Maus und ein Kabel-Bündel unterbringen – und dabei nach Wohnung aussehen, nicht nach Großraumbüro. Bei Kadima Design findest Du Computertische aus Massivholz und im Skandi-Stil: mit Schubladen und Stauraum für die Technik, mit Baumkante als Charakter-Statement oder als kompakter 120-cm-Arbeitsplatz fürs kleine Zimmer. Es ist der aufgeräumte Arbeitsplatz, den man aus guten Studios kennt – übersetzt in Dein Zuhause, zu Preisen, die bezahlbar bleiben.

    Dieser Überblick hilft Dir bei der Wahl: was einen guten Computertisch heute ausmacht, welche Tischgröße zu Monitor und Raum passt, wohin mit Kabeln und Technik – und warum Massivholz auch am Arbeitsplatz die langlebige Wahl ist.

    Was macht einen guten Computertisch aus – heute?

    Die ehrliche Antwort: weniger Spezial-Features, mehr durchdachte Basis. Die Zeiten der ausziehbaren Tastaturschubladen und Druckerfächer sind weitgehend vorbei – Laptops, Flachbildschirme und WLAN haben den Computertisch wieder zum klaren Arbeitstisch gemacht. Was heute zählt: eine ausreichend tiefe Platte für den richtigen Monitorabstand, Stauraum für das, was nicht herumliegen soll, eine Höhe um 75 bis 77 cm für ergonomisches Sitzen – und eine Optik, mit der der Arbeitsplatz im Wohnraum bestehen kann.

    Genau deshalb verschwimmt die Grenze zum Schreibtisch – und das ist gut so: Ein guter Computertisch ist ein guter Schreibtisch mit Blick für die Technik. Die ganze Arbeits-Bandbreite findest Du bei den Schreibtischen, kompakte Lösungen bei den kleinen Schreibtischen – und hier die Auswahl mit dem Computer-Blick.

    Die richtige Tiefe und Breite für Monitor und Laptop

    Das wichtigste Maß ist die Tiefe – und sie hängt vom Bildschirm ab. Die Ergonomie-Regel: Zwischen Augen und Monitor gehören 50 bis 70 cm (etwa eine Armlänge). Mit Monitor-Standfuß heißt das: Eine Platte ab 55 bis 60 cm Tiefe funktioniert komfortabel; reine Laptop-Arbeiter kommen auch mit 50 cm aus. Wer einen großen Monitor plus Dokumente davor braucht, freut sich über jede zusätzliche Tiefe.

    Bei der Breite ist 120 cm der bewährte Home-Office-Standard: Platz für Monitor oder Laptop, Notizbuch und Kaffeetasse, ohne das Zimmer zu dominieren. Wer dauerhaft mit zwei Bildschirmen oder viel Papier arbeitet, plant 140 bis 160 cm ein. Und die Höhe: 75–77 cm passen für die meisten Erwachsenen mit einem guten Stuhl – entscheidend ist, dass Ellenbogen und Tastatur etwa auf einer Linie liegen. Den passenden Sitzpartner findest Du bei den Bürostühlen, vom Drehstuhl bis zum Leder-Chefsessel.

    Massivholz am Arbeitsplatz: Baumkante trifft Technik

    Es gibt einen Grund, warum Massivholz-Computertische gerade im Home-Office so gefragt sind: Acht Stunden täglich an einer Pressspan-Platte fühlen sich anders an als an echtem Holz mit Maserung und Wärme. Unsere Massivholz-Modelle – teils mit markanter Baumkante und schwarzem U-Gestell, teils mit X-Gestell und Schublade – machen aus dem Arbeitsplatz ein Möbel, das auch nach Feierabend gut im Raum steht.

    Der praktische Vorteil ist derselbe wie bei jedem Massivholz: Reparierbarkeit. Der Becher-Rand, der Kratzer vom Laptop-Netzteil – anschleifen, nachölen, verschwunden. Eine beschichtete Platte trägt denselben Schaden für immer. Dazu altert Holz mit Würde: Der Tisch, an dem Du jahrelang arbeitest, wird vertrauter statt schäbiger. Sheesham-Liebhaber finden ihre Modelle konzentriert bei den Sheesham-Schreibtischen, die ganze Massiv-Auswahl bei den Massivholz-Schreibtischen.

    Skandi, Schwarz oder Konsole: die Bauformen im Überblick

    Neben den Massivholz-Charakteren stehen die klaren Typen. Der Skandi-Computertisch (120×55 cm) ist der freundliche Allrounder: helle Optik, schlanke Beine, unaufdringlich – er passt ins Wohnzimmer-Eck genauso wie ins Schlafzimmer. Der schwarze Schreibtisch mit zwei Schubladen (120×60 cm) ist der Aufgeräumte: Technik-Kleinkram und Unterlagen verschwinden direkt am Platz, die schwarze Front wirkt ruhig und modern.

    Eine elegante Sonderlösung ist der Konsolentisch als Arbeitsplatz: schmal (um 90 cm), wandbündig, im Wohnraum fast unsichtbar – der Laptop-Platz für alle, die kein eigenes Arbeitszimmer haben und den Tisch nach Feierabend wieder als Flur- oder Wohnmöbel nutzen. Mehr davon zeigt die Auswahl der Konsolen. So findest Du vom vollwertigen Arbeitsplatz bis zur Wohnraum-Lösung das passende Format; die komplette Zimmer-Welt liefert das Arbeitszimmer-Sortiment.

    Kabel, Technik und Ordnung: der unterschätzte Erfolgsfaktor

    Die Wahrheit über Home-Office-Frust: Es ist selten der Tisch – es sind die Kabel. Netzteil, Monitor, Lampe, Ladegeräte: Unter einem unorganisierten Tisch entsteht in Wochen das Gestrüpp, das jede schöne Platte ruiniert. Die Lösung kostet wenig: eine Steckdosenleiste, unter der Platte verschraubt oder geklebt, dazu ein paar Kabelbinder oder ein Kabelkanal – und vom Boden führt nur noch ein einziges Kabel nach oben.

    Für die Ordnung auf der Platte gilt die Schubladen-Regel: Was nicht täglich gebraucht wird, gehört aus dem Blickfeld. Die Schubladen-Modelle schlucken Ladegeräte, Notizzeug und Kopfhörer direkt am Platz; wer mehr ablegt, stellt einen Rollcontainer unter den Tisch – die bewährteste Stauraum-Ergänzung überhaupt. So bleibt die Platte frei für das, was wirklich dort arbeitet.

    Der Computertisch im Wohnraum: arbeiten, ohne dass es danach aussieht

    Die meisten Computertische stehen heute nicht im Arbeitszimmer, sondern im Wohnzimmer, Schlafzimmer oder Flur-Eck – und dort gelten eigene Regeln. Erstens die Position: seitlich zum Fenster (Licht von der Seite blendet nicht und spiegelt nicht im Monitor), möglichst nicht mit dem Rücken zur Tür. Zweitens die Feierabend-Fähigkeit: Ein Tisch mit Schubladen oder ein Konsolen-Format lässt den Arbeitstag verschwinden – Laptop in die Lade, Stuhl gerade, Raum zurück.

    Drittens die Material-Brücke: Wenn der Tisch denselben Holzton trägt wie Kommode oder Regal daneben, liest sich der Arbeitsplatz als Teil des Raums statt als Fremdkörper. Genau hier spielen die Massivholz- und Skandi-Modelle ihre Stärke aus – sie sind zuerst Möbel, dann Büro. Ein warmer Teppich unter der Arbeitszone macht die Trennung vom Rest des Raums perfekt, ganz ohne Wand.

    Typische Fehler beim Kauf eines Computertisches

    Erstens: Die Tiefe am Monitor vorbei wählen. 50–70 cm Augenabstand zum Bildschirm sind die Ergonomie-Regel – mit Standfuß heißt das mindestens 55–60 cm Plattentiefe. Ein zu flacher Tisch zwingt den Monitor zu nah ans Gesicht.

    Zweitens: Den Stuhl vergessen. Tisch und Stuhl sind ein System: Bei 75–77 cm Tischhöhe gehören Ellenbogen auf Plattenniveau – das regelt der höhenverstellbare Stuhl, nicht der Tisch. Wer nur den Tisch kauft, sitzt trotzdem schlecht.

    Drittens: Kabel-Management ignorieren. Ohne Plan wächst unter jedem Tisch das Gestrüpp. Eine unter der Platte montierte Steckdosenleiste plus Kabelbinder kosten wenig und retten die Optik dauerhaft.

    Viertens: Zu klein kaufen aus Platz-Angst. Unter 100 cm Breite wird ein täglicher Arbeitsplatz schnell zur Qual – 120 cm ist der bewährte Kompromiss aus Arbeitsfläche und Wohnraum-Verträglichkeit. Lieber den Konsolen-Typ wählen als einen Mini-Tisch, an dem nichts Platz hat.

    Fünftens: Beschichtung und Massivholz gleichsetzen. Am täglich genutzten Arbeitsplatz zeigt sich der Unterschied schnell: Massivholz lässt sich nachölen und reparieren, die Dekor-Platte behält jeden Netzteil-Kratzer. Auf der Produktseite steht, was verbaut ist – lies es vor dem Kauf.

    Service, Versand und Beratung

    • Kostenloser Versand: innerhalb Deutschlands ohne Mindestbestellwert, Lieferung gemäß Versandbedingungen – in der Regel innerhalb von 1–3 Werktagen für lagernde Artikel
    • Beratung täglich 10–23 Uhr: +49 30 92 141 411, per WhatsApp oder E-Mail – auch am Wochenende und an Feiertagen; wir helfen bei Maßen, Monitor-Tiefe und Stuhl-Kombination
    • 30 Tage Wohn-Probe: Ein Arbeitsplatz zeigt seine Qualität erst nach echten Arbeitstagen – nimm Dir die Zeit, Höhe, Tiefe und Sitzgefühl im Alltag zu erleben
    • Akklimatisierungs-Hinweis: Massivholz-Tische 24 bis 48 Stunden im Wohnraum akklimatisieren lassen und nicht direkt an die Heizung stellen, damit die Platte eben bleibt
    • Pflege-Empfehlung: Massivholz mit leicht feuchtem Tuch reinigen und ein- bis zweimal jährlich nachölen; heiße Becher auf Untersetzer; Laptop-Netzteile nicht dauerhaft auf der geölten Platte laden lassen
    • Faire Rückabwicklung – die Details stehen in den Rückgabe-Konditionen

    Welcher Computertisch der richtige ist, folgt Deiner Arbeit und Deinem Raum: der 120er-Skandi für das helle Wohnzimmer-Eck, der schwarze Schubladen-Tisch für die aufgeräumte Technik, die Massivholz-Baumkante für den Arbeitsplatz mit Charakter, das Konsolen-Format für die unsichtbare Lösung. Miss Monitor-Tiefe und Raum, plane Stuhl und Kabel mit – und frag uns, wenn etwas offenbleibt.

    Daheim arbeitet es sich am besten dort, wo der Arbeitsplatz zum Zuhause gehört statt es zu besetzen: ein Computertisch im warmen Holzton, ein guter Bürostuhl, ein Rollcontainer für die Ordnung – und um Punkt Feierabend gehört der Raum wieder Dir. Die ganze Arbeitswelt überblickst Du im Arbeitszimmer.

    Häufig gestellte Fragen

    Heute fast keiner mehr – Laptops und Flachbildschirme haben die Spezial-Features (Tastaturauszug, Druckerfach) überflüssig gemacht. Ein guter Computertisch ist ein guter Schreibtisch mit Blick für die Technik: ausreichende Tiefe für den Monitorabstand, Stauraum für Kabel-Kleinkram und eine ergonomische Höhe um 75–77 cm.

    Zwischen Augen und Bildschirm gehören 50–70 cm (etwa eine Armlänge). Mit Monitor-Standfuß bedeutet das mindestens 55–60 cm Plattentiefe; reine Laptop-Arbeiter kommen mit 50 cm aus. Bei großen Monitoren oder Dokumenten vor der Tastatur lohnt jede zusätzliche Tiefe.

    120 cm Breite ist der bewährte Standard: genug für Monitor, Notizbuch und Tasse, ohne den Wohnraum zu dominieren. Für zwei Bildschirme oder viel Papier besser 140–160 cm. Die Höhe liegt ideal bei 75–77 cm – mit einem höhenverstellbaren Stuhl, der die Ellenbogen auf Plattenniveau bringt.

    Viele ja – aus echtem Massivholz, teils mit Baumkante und Metall-Gestell (U- oder X-Form), teils mit Schublade. Daneben gibt es klare Skandi- und Schwarz-Modelle. Massivholz lässt sich am Arbeitsplatz anschleifen und nachölen – der Becher-Rand verschwindet, statt für immer zu bleiben. Die Materialangabe steht auf jeder Produktseite.

    Mit einer Steckdosenleiste, die unter der Platte verschraubt oder geklebt wird, plus Kabelbindern oder einem Kabelkanal – so führt nur noch ein Kabel vom Boden nach oben. Ladegeräte und Kleinkram gehören in die Schublade oder einen Rollcontainer; die Platte bleibt frei.

    Sehr gut sogar – mit drei Regeln: seitlich zum Fenster stellen (kein Blenden, keine Monitor-Spiegelung), einen Holzton wählen, der zu den übrigen Möbeln passt, und auf Feierabend-Fähigkeit achten (Schubladen oder Konsolen-Format lassen den Arbeitstag verschwinden). So bleibt der Raum zuerst Wohnzimmer.

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