Büroschränke
24 Produkte
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„Daheim ist ein Gefühl" – und im Arbeitszimmer heißt es: den Kopf frei haben. Nichts schafft das zuverlässiger als ein Büroschrank, hinter dessen Türen Ordner, Unterlagen und Technik verschwinden, statt auf dem Schreibtisch zu stapeln. Bei Kadima Design findest Du Aktenschränke und Aktenregale mit 3 bis 5 Ordnerhöhen – offen oder mit Türen, abschließbar, mit eleganter Glasfront und Soft-Close – einzeln oder als komplettes Büro-Set mit Schreibtisch, Schrank und Container. Es ist die ruhige, aufgeräumte Arbeitsatmosphäre gut organisierter Kanzleien und Studios – übersetzt für Dein Homeoffice, zu Preisen, die bezahlbar bleiben.
Dieser Überblick erklärt, was „Ordnerhöhen" bedeuten und wie Du den Stauraum-Bedarf richtig kalkulierst, wann offenes Regal und wann geschlossener Schrank die bessere Wahl ist, was die Büro-Sets leisten – und worauf Du bei Maßen und Sicherheit achten solltest.
Büromöbel werden in Ordnerhöhen (OH) gemessen – und wer die Logik kennt, kauft passgenau. Eine Ordnerhöhe entspricht der Höhe eines stehenden Aktenordners plus Griff-Luft, also rund 36 bis 40 cm. Ein 3-OH-Schrank (etwa 110–120 cm hoch) bietet drei Ordner-Reihen übereinander und endet auf bequemer Ablage-Höhe; ein 5-OH-Schrank (rund 197 cm) nutzt die volle Wandhöhe und fasst fünf Reihen – der unangefochtene Stauraum-Champion fürs Arbeitszimmer.
Die Kalkulation ist einfach: Zähle Deine Ordner, teile durch die Ordner-pro-Boden (bei 80 cm Breite passen etwa 8–9 breite Ordner nebeneinander) und Du weißt, wie viele Ordnerhöhen Du brauchst – plus eine Reserve-Reihe, denn Papier wächst. Schmale Elemente (etwa 40 cm) fassen entsprechend 4 Ordner pro Boden und eignen sich als Lückenfüller zwischen Tür und Wand. Faustregel: 3 OH fürs private Ablage-Archiv, 5 OH fürs ernsthafte Homeoffice mit Buchhaltung, Projekten und Jahrgängen.
Beide haben ihre klare Rolle. Das offene Aktenregal macht alles griffbereit – ein Handgriff, der richtige Ordner, zurück. Es ist die richtige Wahl für Unterlagen im täglichen Zugriff und wirkt dabei deutlich leichter und offener im Raum. Der Kompromiss: Die Ordner-Rücken bleiben sichtbar, und einheitliche Ordner sehen deutlich ruhiger aus als ein bunter Mix.
Der geschlossene Schrank mit Türen versteckt die Ablage komplett – die Wand wirkt wie ein ruhiges Wohnmöbel, nicht wie ein Akten-Archiv, und im Video-Call stört kein Ordner-Regenbogen im Hintergrund. Mit Glasfront gibt es den Mittelweg: edler Blick auf ausgewählte Fächer, Staubschutz inklusive. Und abschließbare Modelle sichern Verträge, Personalunterlagen oder schlicht das, was Kinderhände nicht sortieren sollen. Die ehrliche Empfehlung: tägliche Arbeitsordner offen, Archiv und Sensibles hinter Türen – viele kombinieren deshalb beides.
Wer das Homeoffice komplett plant, fährt mit einem Büro-Set oft besser als mit Einzelkäufen. Unsere Sets – vom 2-teiligen Duo (Kommode plus Regal) über das 3-teilige Set mit Schreibtisch, Schrank und Container bis zum 8-teiligen System mit Glasfronten und abschließbaren Elementen – teilen Front, Farbton und Beschläge: Das Arbeitszimmer wirkt wie aus einem Guss, ohne stundenlanges Abgleichen von Farbtönen und Produktfotos.
Der praktische Vorteil: Eine Lieferung, ein Aufbau, ein stimmiges Ergebnis – und die Aktenschrankwand wächst bei Bedarf mit weiteren Universal-Elementen. Wer lieber einzeln kombiniert, findet den passenden Schreibtisch, einen Rollcontainer für den Platz unterm Tisch und die ganze Arbeitswelt im Arbeitszimmer-Sortiment.
Soft-Close-Scharniere bremsen die Türen auf den letzten Zentimetern – im Büro, wo Schranktüren täglich dutzendfach geöffnet und geschlossen werden, ist das gedämpfte, leise Schließen ein hörbarer Qualitätsunterschied. Die Glasfronten bringen Leichtigkeit in hohe Schrankwände: Statt einer geschlossenen Möbelfront entsteht ein Spiel aus offen und geschlossen, das auch großen Aktenwänden die Schwere nimmt.
Das Schloss schließlich ist mehr als ein Detail fürs Gewerbe: Wer zu Hause mit Kundendaten, Verträgen oder Personalunterlagen arbeitet, erfüllt mit einem abschließbaren Fach ganz nebenbei ein Stück Datenschutz-Sorgfalt. Und verstellbare Einlegeböden machen aus dem Aktenschrank bei Bedarf einen Allzweck-Stauraum – von Druckerpapier bis Technik. Eine wohnlichere Alternative für flache Ablagen ist übrigens die Büro-Kommode mit Schubladen.
Drei Maße entscheiden. Die Höhe: 197-cm-Schränke nutzen die Wand optimal, brauchen aber freie Deckenhöhe und sollten gegen Kippen an der Wand gesichert werden – bei voll beladenen Aktenschränken ist das Pflicht, nicht Kür. Die Breite: Universal-Elemente (etwa 40–80 cm) lassen sich zur Schrankwand kombinieren – miss die verfügbare Wand und plane in Element-Rastern statt in Einzelmöbeln. Die Tiefe: Akten-Möbel sind mit rund 33–40 cm angenehm flach und lassen auch schmale Arbeitszimmer atmen.
Plane vor Türen-Schränken 80–90 cm freien Raum zum Öffnen und Stehen ein; offene Regale begnügen sich mit dem reinen Greifabstand. Und ein Ergonomie-Tipp zur Anordnung: Die täglichen Zugriffs-Fächer gehören auf Greifhöhe zwischen 60 und 160 cm – was höher liegt, ist Archiv; was bodennah liegt, Reserve. So sortiert sich der Schrank nach Benutzungshäufigkeit fast von selbst – und das tägliche Arbeiten wird spürbar flüssiger.
Die berechtigte Sorge vieler: Aktenschränke machen aus dem Arbeitszimmer ein Großraumbüro. Die Antwort liegt in drei Gestaltungs-Griffen. Erstens Glasfronten dosieren – zwei, drei verglaste Fächer in einer geschlossenen Wand wirken wie Vitrinen, nicht wie Aktenlager. Zweitens die oberste Ablage bewusst bespielen: eine Pflanze, ein gerahmtes Bild oder ein schönes Fundstück nehmen der hohen Schrankwand sofort die Strenge. Drittens einheitliche Ordner in einer ruhigen Farbe – der Unterschied zwischen Archiv-Chaos und kuratierter Wand kostet nur Konsequenz beim Nachkaufen.
Und wer mag, mischt bewusst Wohnliches dazu: Ein Sessel in der Ecke, ein warmer Teppich unter der Schreibtisch-Zone, eine Wandleuchte statt grellem Deckenfluter – so bleibt das Arbeitszimmer ein Zimmer, das zufällig auch arbeitet. Genau diese Balance ist es, die gute Homeoffices von umfunktionierten Abstellräumen unterscheidet.
Erstens: Ohne Ordner-Zählung kaufen. Der häufigste Fehlkauf: zu klein. Zähle Deine Ordner ehrlich durch und rechne eine Reserve-Reihe dazu – Papier wächst erfahrungsgemäß schneller, als man denkt.
Zweitens: Die Ordnerhöhen-Logik ignorieren. Ein Regal, dessen Fächer ein paar Zentimeter zu niedrig für stehende Ordner sind, ist als Aktenmöbel wertlos. Achte auf echte Ordnerhöhen (36–40 cm), nicht auf generische Regalböden.
Drittens: Hohe Schränke nicht sichern. Ein voll beladener 197-cm-Aktenschrank wiegt mit Inhalt weit über 100 kg – die Wandsicherung mit Winkel ist Pflicht, besonders wenn Kinder im Haushalt sind.
Viertens: Den Öffnungs-Raum vergessen. Schranktüren brauchen 80–90 cm freie Tiefe davor. Im schmalen Arbeitszimmer ist das offene Aktenregal deshalb häufig die deutlich praktischere Wahl.
Fünftens: Sensibles unverschlossen lagern. Wer beruflich mit Verträgen oder Kundendaten arbeitet, sollte mindestens ein abschließbares Element einplanen – der kleine Aufpreis erspart später unangenehme Diskussionen.
Welcher Büroschrank der richtige ist, folgt Deinem Papier und Deinem Raum: das offene 3-OH-Regal für die tägliche Ablage, der abschließbare 5-OH-Schrank mit Glasfront fürs ernsthafte Homeoffice, das komplette Büro-Set für den Neustart in einem Zug. Zähle die Ordner, miss die Wand, plane die Greifhöhen – und frag uns, wenn etwas offenbleibt.
Ein letzter Gedanke zur Ordnung selbst: Der beste Aktenschrank ersetzt keine Ablage-Routine, aber er macht sie leicht. Wer einmal pro Woche zehn Minuten einsortiert, statt monatlich einen Stapel zu bewältigen, hält jedes System mühelos am Laufen – und genau dafür sind griffbereite Ordnerhöhen auf der richtigen Höhe gebaut.
Daheim arbeitet es sich leichter, wenn der Rücken frei ist – im doppelten Sinn: ein aufgeräumter Schreibtisch, ein Rollcontainer in Griffweite und die Akten hinter ruhigen Fronten. Die ganze Arbeits-Welt überblickst Du im Arbeitszimmer – so wird aus dem Homeoffice ein Ort, an dem der Feierabend wirklich beginnt, wenn die Schranktür zugeht.
Eine Ordnerhöhe (OH) entspricht der Höhe eines stehenden Aktenordners plus Griff-Luft – rund 36–40 cm. Ein 3-OH-Schrank (ca. 110–120 cm) fasst drei Ordner-Reihen übereinander, ein 5-OH-Schrank (ca. 197 cm) fünf. So lässt sich der Stauraum-Bedarf exakt kalkulieren.
Bei 80 cm Breite passen etwa 8–9 breite Ordner nebeneinander pro Boden. Ein 3-OH-Schrank fasst damit rund 25 Ordner, ein 5-OH-Modell gut 40. Zähle Deine Ordner und plane eine Reserve-Reihe ein – Papier wächst schneller, als man denkt.
Viele Modelle ja – einzelne Schränke und Set-Elemente haben abschließbare Türen oder Fächer. Das lohnt sich für Verträge, Kundendaten und Personalunterlagen: Wer beruflich von zu Hause arbeitet, erfüllt damit nebenbei ein Stück Datenschutz-Sorgfalt.
Je nach Größe: vom 2-teiligen Duo (Kommode plus Regal) über das 3-teilige Set mit Schreibtisch, Schrank und Container bis zum 8-teiligen System mit Glasfronten und abschließbaren Elementen. Alle Teile teilen Front und Farbton – das Arbeitszimmer wirkt wie aus einem Guss.
Tägliche Arbeitsordner gehören ins offene Regal (ein Handgriff, alles da), Archiv und Sensibles hinter Türen (ruhige Optik, Staubschutz, abschließbar). Viele kombinieren beides – die Universal-Elemente lassen sich zur gemischten Schrankwand zusammenstellen.
Ja, unbedingt – ein voll beladener 197-cm-Schrank wiegt mit Inhalt weit über 100 kg. Die Kippsicherung mit Winkel und passenden Dübeln ist Pflicht, besonders in Haushalten mit Kindern; in Leichtbauwänden Hohlraumdübel verwenden.