Spiegel
18 Produkte
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Wandspiegel sind mehr als nur funktionale Spiegel — in der modernen Wohnzimmer-Komposition fungieren sie als Wand-Designer-Akzent, als Raum-Vergrößerungs-Element und als Licht-Reflexions-Verstärker. Anders als Bad-Spiegel mit reiner utility-Funktion folgen Wohn-Wandspiegel einer eigenen Designer-Logik: bewusste Form-Wahl (Rund dominant, gefolgt von asymmetrischen Designer-Formen), Rahmen-Material als Stil-Statement (Gold-Designer, Schwarz-Modern, Silber-Neutral) und Größen-Kalibrierung zur Wand-Position. Bei Kadima Design führen wir Spiegel in der Bandbreite, die Boutique-Hotel-Wand-Akzent-Spiegel-Linien, Modern-Wohnzimmer-Designer-Spiegel und Bad-Spiegel-Komposition aus ihrer Möbel-Sprache kennen.
Unsere Kollektion umfasst Spiegel in mehreren Form- und Material-Varianten — runde Wandspiegel in 60-77 cm Durchmesser mit Metall-Rahmen in Gold, Schwarz oder Silber, asymmetrische Designer-Wandspiegel mit Blütenform-, Federn- oder Art-déco-Rahmen-Konstruktion, quadratische und ovale Wandspiegel als Alternativ-Form-Wahl, Bad-Spiegel im Badmöbel-Set-Kontext mit Soft-Close-Schrank-Konstruktionen. Für Schuhschränke mit integriertem Spiegel auf Schuhschränke, für Bad-Möbel-Sets auf Schränke aus Holz, für Garderoben mit Spiegel-Komponente auf Garderoben.
Die zentrale Form-Entscheidung beim Wandspiegel-Kauf prägt die Wand-Optik und die Wohn-Atmosphäre mehr als die reine Größe. Drei Form-Linien dominieren unsere Auswahl, jede mit eigener visueller Wirkung.
Runde Wandspiegel (etwa 57 % unserer Auswahl): die weichste und vielseitigste Form. Funktioniert in fast jedem Wohn-Stil — von Modern bis Country-Landhaus, von Skandi-warm bis Boho-Designer. Visuelle Wirkung: rund mildert harte Wand- und Möbel-Linien ab, schafft Balance in einem ansonsten rechteckig-dominanten Raum (Sofa, Couchtisch, Sideboard sind meist eckig). Standard-Durchmesser: 60-77 cm für Wohnzimmer-Wandposition; größere 90-100 cm Modelle als Hauptwand-Statement.
Asymmetrische Wandspiegel: Designer-Statement-Variante mit unregelmäßiger Außen-Form. Häufige Sub-Typen in unserer Auswahl: Blütenform (sanft geschwungene Außen-Linie mit floralem Charakter, oft in Gold), Federn-Design (Rahmen mit Federn-artigen Ausläufern, designer-akzentuierend), Art-déco-Stil (klassisch-geometrische Außen-Form mit Designer-Tradition). Diese Spiegel sind weniger funktional und mehr Wand-Designer-Element. Passt zu Wohnzimmern, in denen ein bewusster Wand-Akzent gewünscht ist.
Quadratische und rechteckige Wandspiegel: klassisch-funktionale Form-Wahl. Standard 60×60 cm bis 80×80 cm. Passt zu Modern- und Country-Wohnzimmern mit klaren rechteckigen Möbel-Linien. Weniger Designer-Statement, mehr reine Spiegel-Funktion.
Ovale Wandspiegel: eine elegante Übergangs-Form zwischen Rund und Rechteckig. Wirkt klassisch-distinguiert und passt zu Wohn-Stilen mit Designer-Tradition (Art-déco-Wohnzimmer, klassisch-warme Linien). In unserer Auswahl eher selten.
Wie wählen: bei rechteckig-dominantem Wohnraum mit eckigem Sofa und Couchtisch ein runder Wandspiegel als Balance-Element. Bei bereits weichen Wohn-Linien mit Boho-Designer-Charakter ein asymmetrischer Designer-Spiegel als Statement. Bei minimalistisch-funktionalen Wohnzimmern ein quadratischer Spiegel ohne Designer-Ablenkung.
Asymmetrische Wandspiegel mit Designer-Form-Statement sind in unserer Auswahl ein eigener Sub-Cluster mit spezifischer Wohn-Wirkung. Diese Spiegel sind nicht nur funktional — sie sind Wand-Designer-Element.
Blütenform-Wandspiegel (oft in Gold): sanft geschwungene Außen-Linie mit floralem Charakter. Wirkt warm-luxuriös und passt zu Wohnzimmern mit Designer-Lounge-Charakter, zu Boutique-Hotel-Wohn-Konzepten und zu klassisch-warmen Wohnungen mit Erdton-Komposition. Größe meist 60-77 cm Durchmesser. Wand-Position: über Sideboard, über Sofa als Wand-Statement.
Federn-Design-Wandspiegel: Metall-Rahmen mit Federn-artigen Ausläufern, oft in Gold-Tonalität. Wirkt designer-akzentuierend und passt zu Wohn-Linien mit klarem Designer-Statement-Anspruch. Funktioniert besonders gut über einem schlichten Möbel-Hintergrund (weißes Sideboard, neutrale Wand-Farbe), wo der Designer-Spiegel als bewusster Wand-Akzent wirkt.
Art-déco-Wandspiegel: klassisch-geometrische Außen-Form mit Designer-Tradition. Häufig in Gold oder Silber. Wirkt klassisch-luxuriös und passt zu Wohnzimmern mit Designer-Tradition, zu klassisch-Modern-Wohnungen und zu Boutique-Hotel-Linien.
Hammerschlag-Optik (Silber): spezifische Metall-Verarbeitung mit gehämmerter Oberflächen-Struktur. Wirkt handwerklich-traditionell und passt zu rustikal-modernen Wohn-Linien mit handwerklichem Charakter.
Wo Designer-Spiegel platzieren: über Sideboard oder Lowboard als Wand-Komposition mit dem Möbel; über Sofa als Wand-Statement (mindestens 30 cm Abstand zur Sofa-Lehne); an einer freien Wand als Solo-Wand-Element; im Eingangsbereich/Flur als erstes Wohn-Statement beim Eintreten.
Die richtige Spiegel-Größe folgt der Wand-Position und der Möbel-Komposition. Zu kleiner Spiegel wirkt verloren; zu großer Spiegel überlagert die Wand-Komposition.
Spiegel über Sideboard oder Lowboard: Spiegel-Breite etwa 60-80 % der Sideboard-Breite. Bei 160 cm Sideboard ist 90-120 cm Spiegel-Breite optimal. Bei runden Spiegeln Durchmesser 60-80 % der Sideboard-Höhe als alternative Faustregel. Abstand zwischen Sideboard-Top und Spiegel-Unterkante: 15-30 cm.
Spiegel über Sofa: Spiegel-Breite etwa 50-70 % der Sofa-Breite. Bei 240 cm Sofa ist 120-160 cm Spiegel-Breite optimal. Abstand zur Sofa-Rückenlehne: mindestens 25-30 cm.
Solo-Wand-Spiegel (ohne Möbel darunter): Spiegel-Größe nach Wand-Größe — Daumenregel: Spiegel-Höhe 1/3 bis 1/2 der Wand-Höhe. Bei einer 2,5 m Wand-Höhe ist 80-125 cm Spiegel-Höhe optimal. Spiegel-Position: Mitte etwa auf Augen-Höhe im Stehen (160-170 cm vom Boden).
Flur-Wandspiegel (am Eingang): oft kleiner und höher montiert. Spiegel-Höhe 60-80 cm. Position: über Schuhbank oder Garderobe. Häufig in Verbindung mit Schuhbank als Wohn-Komposition zur Wand.
Standard-Durchmesser unserer runden Spiegel: 60 cm (kompakt für kleine Wände), 68 cm (mittlere Wohnzimmer-Wand), 74 cm (Standard-Wand-Statement), 77 cm (größere Wohn-Statement), 90+ cm (Haupt-Wand-Element).
Die Rahmen-Material-Wahl prägt die Wohn-Wirkung des Spiegels. Drei Material-Linien dominieren unsere Auswahl, jede mit eigener Wohn-Komposition.
Gold-Rahmen (etwa 42 % der Metall-Spiegel): warm-luxuriöse Tonalität, die Designer-Statement-Charakter trägt. Wirkt elegant und passt zu Wohnzimmern mit warmen Erdton-Komposition (Terrakotta, Olive, Senf), zu Boutique-Hotel-Linien und zu klassisch-warmen Designer-Wohnzimmern. Gold-Rahmen funktioniert besonders gut auf cremig-weißen oder warm-grauen Wänden — auf kühl-weißen Wänden kann die Gold-Tonalität deplaziert wirken.
Schwarz-Rahmen: cool-modern-strenge Tonalität mit klarem Designer-Statement. Wirkt minimalistisch-clean und passt zu Modern-Wohnzimmern, zu Concept-Apartment-Linien und zu Designer-Wohnungen mit klarer Farb-Hierarchie. Schwarz-Rahmen schafft einen scharfen Kontrast zur Wand (besonders gut auf weißen Wänden) und tritt visuell hervor.
Silber-Rahmen: neutral-elegante Tonalität, die zu fast jeder Wohn-Linie passt. Hammerschlag-Optik-Variante bringt handwerklichen Charakter. Wirkt klassisch-zeitlos und ist die stilflexibelste Material-Wahl. Funktioniert auf warm- und kühl-tonalen Wänden gleichermaßen.
Wie wählen: Gold-Rahmen für warm-Designer-Wohnzimmer; Schwarz-Rahmen für Modern-clean-Linien; Silber-Rahmen für stilflexible neutrale Position. Bei Wohn-Konzepten mit mehreren Metall-Akzenten (Lampen, Türgriffe, Vorhang-Stangen) Material-Konsistenz priorisieren — wenn Türgriffe in Gold sind, sollte der Spiegel-Rahmen auch in Gold sein.
Wandspiegel haben eine wichtige funktionale Wirkung über die Designer-Optik hinaus: sie vergrößern die Raum-Wahrnehmung und verstärken die Beleuchtung. Diese Wirkung lässt sich gezielt einsetzen.
Raum-Vergrößerung: ein Wandspiegel reflektiert die Wand und Möbel gegenüber — der Raum wirkt etwa 30-50 % größer in der Wahrnehmung, abhängig von Spiegel-Größe und Wand-Position. In kleinen Wohnzimmern (12-18 m²) lässt sich diese Wirkung gezielt nutzen — Spiegel an die Wand opposite zur größten Fenster-Wand bringt mehr Licht und Tiefe.
Licht-Reflexion: Wandspiegel verdoppeln den Licht-Eintrag des reflektierten Bereichs. Bei einem Wohnzimmer mit einer dominanten Fenster-Wand und gegenüberliegender Spiegel-Wand wird die Helligkeits-Wahrnehmung deutlich verstärkt. Besonders wirksam in Wohnzimmern mit Nord-Lage oder kleinen Fenstern.
Position zur Licht-Optimierung: Spiegel gegenüber dem größten Fenster — reflektiert Tageslicht in den Raum-Hintergrund. Spiegel neben dem Fenster (an Seitenwand) — verstärkt das einfallende Licht weniger, schafft aber Tiefen-Wirkung. Spiegel auf der Fenster-Wand selbst — wirkt minimal für Helligkeit, kann aber für Designer-Optik gewollt sein.
Was zu vermeiden ist: Spiegel an der Wand gegenüber dem TV — der TV reflektiert sich im Spiegel und stört das Fernseh-Erlebnis. Spiegel in unmittelbarer Nähe zum Bett-Kopfende — kann den Schlaf-Komfort stören. Spiegel mit direkter Nachbar-Wohnung-Sichtbarkeit (durch Fenster) — kann private Wohn-Inhalte reflektieren.
Erstens: Spiegel-Größe nicht zur Wand-Position kalibriert. Zu kleiner Spiegel über einem 160 cm Sideboard wirkt verloren; zu großer Spiegel auf einer kleinen Wand-Fläche überlagert die Wand-Komposition. Faustregel: Spiegel-Breite 60-80 % der Sideboard-Breite, oder 50-70 % der Sofa-Breite.
Zweitens: Rahmen-Material nicht zur Wand-Farbe und Metall-Komposition kalibriert. Gold-Rahmen auf kühl-weißer Wand mit silbernen Möbel-Akzenten wirkt deplaziert. Vor Kauf die Wand-Tonalität und die bestehenden Metall-Akzente (Lampen, Türgriffe) prüfen — Material-Konsistenz priorisieren.
Drittens: Asymmetrischer Designer-Spiegel in funktionalem Bad-Kontext. Designer-Spiegel mit Blütenform oder Federn-Design sind Wohnzimmer-Statement-Elemente — im Bad wirken sie deplaziert und passen nicht zur utility-Funktion. Im Bad lieber funktionale runde oder rechteckige Spiegel.
Viertens: Spiegel gegenüber TV platziert. Der TV reflektiert sich im Spiegel und stört das Fernseh-Erlebnis besonders bei dunklen Szenen. Spiegel auf einer Wand seitlich zum TV oder hinter dem TV platzieren.
Fünftens: Wand-Befestigung bei großen Spiegeln unterschätzt. Ein 77 cm Durchmesser-Metall-Rahmen-Spiegel wiegt 5-8 kg. Bei Trockenbau-Wänden ohne Stud-Finder-Identifikation der Holz-Ständer können die Befestigungen mit der Zeit lockern und der Spiegel abstürzen — gefährlich besonders in Familien mit Kindern. Bei Massiv- und Beton-Wänden Standard-Dübel ausreichend.
Die Wahl eines Wandspiegels folgt der Wohn-Position und der Designer-Statement-Intention. Wer Wand-Komposition über Sideboard oder Sofa plant, wählt Spiegel-Breite 60-80 % der Möbel-Breite mit Rahmen-Material passend zur Wand-Farbe und Metall-Akzenten. Wer Designer-Statement an freier Wand setzt, wählt asymmetrischen Spiegel in Blütenform, Federn-Design oder Art déco. Wer Raum-Vergrößerung und Licht-Reflexion sucht, platziert Spiegel gegenüber dem größten Fenster. Form-Wahl (Rund weich-vielseitig, Asymmetrisch Designer-Statement, Eckig klassisch-funktional) zur restlichen Möbel-Komposition kalibrieren.
Daheim wird wand-akzentuiert komponiert, sobald die Spiegel-Wahl der Wand-Position, der Designer-Intention und der Material-Komposition konsequent folgt — Wandspiegel sind die Möbel-Kategorie, in der die visuelle Wirkung der Wand-Komposition und die funktionale Raum-Vergrößerung gleichberechtigt zählen. Für Schuhschränke mit integriertem Spiegel auf Schuhschränke, für Bad-Möbel-Sets auf Schränke aus Holz, für Garderoben mit Spiegel-Komponente auf Garderoben.
Die zentrale Form-Entscheidung beim Wandspiegel-Kauf prägt die Wand-Optik und die Wohn-Atmosphäre mehr als die reine Größe. Runde Wandspiegel (etwa 57 % unserer Auswahl): die weichste und vielseitigste Form. Funktioniert in fast jedem Wohn-Stil — von Modern bis Country-Landhaus. Visuelle Wirkung: rund mildert harte Wand- und Möbel-Linien ab, schafft Balance in einem ansonsten rechteckig-dominanten Raum (Sofa, Couchtisch, Sideboard sind meist eckig). Standard-Durchmesser: 60-77 cm für Wohnzimmer-Wandposition; größere 90-100 cm Modelle als Hauptwand-Statement. Asymmetrische Wandspiegel: Designer-Statement-Variante mit unregelmäßiger Außen-Form. Häufige Sub-Typen: Blütenform (sanft geschwungene Außen-Linie mit floralem Charakter, oft in Gold), Federn-Design (Rahmen mit Federn-artigen Ausläufern), Art-déco-Stil (klassisch-geometrische Außen-Form). Weniger funktional und mehr Wand-Designer-Element. Quadratische und rechteckige Wandspiegel: klassisch-funktionale Form-Wahl. Standard 60×60 cm bis 80×80 cm. Weniger Designer-Statement, mehr reine Spiegel-Funktion. Ovale Wandspiegel: elegante Übergangs-Form zwischen Rund und Rechteckig — passt zu Art-déco-Wohnzimmern. Wie wählen: bei rechteckig-dominantem Wohnraum mit eckigem Sofa ein runder Spiegel als Balance; bei weichen Boho-Linien ein asymmetrischer Designer-Spiegel; bei minimalistisch-funktionalen Wohnzimmern ein quadratischer Spiegel.
Asymmetrische Wandspiegel mit Designer-Form-Statement sind in unserer Auswahl ein eigener Sub-Cluster mit spezifischer Wohn-Wirkung. Diese Spiegel sind nicht nur funktional — sie sind Wand-Designer-Element. Blütenform-Wandspiegel (oft in Gold): sanft geschwungene Außen-Linie mit floralem Charakter. Wirkt warm-luxuriös und passt zu Wohnzimmern mit Designer-Lounge-Charakter, zu Boutique-Hotel-Wohn-Konzepten und zu klassisch-warmen Wohnungen mit Erdton-Komposition. Größe meist 60-77 cm Durchmesser. Wand-Position: über Sideboard, über Sofa als Wand-Statement. Federn-Design-Wandspiegel: Metall-Rahmen mit Federn-artigen Ausläufern, oft in Gold-Tonalität. Wirkt designer-akzentuierend und passt zu Wohn-Linien mit klarem Designer-Statement-Anspruch. Funktioniert besonders gut über einem schlichten Möbel-Hintergrund (weißes Sideboard, neutrale Wand-Farbe). Art-déco-Wandspiegel: klassisch-geometrische Außen-Form mit Designer-Tradition. Häufig in Gold oder Silber. Wirkt klassisch-luxuriös und passt zu Wohnzimmern mit Designer-Tradition. Hammerschlag-Optik (Silber): spezifische Metall-Verarbeitung mit gehämmerter Oberflächen-Struktur. Wirkt handwerklich-traditionell und passt zu rustikal-modernen Wohn-Linien. Wo platzieren: über Sideboard oder Lowboard als Wand-Komposition; über Sofa als Wand-Statement (mindestens 30 cm Abstand zur Sofa-Lehne); an einer freien Wand als Solo-Wand-Element; im Eingangsbereich/Flur.
Die richtige Spiegel-Größe folgt der Wand-Position und der Möbel-Komposition. Zu kleiner Spiegel wirkt verloren; zu großer Spiegel überlagert die Wand-Komposition. Spiegel über Sideboard oder Lowboard: Spiegel-Breite etwa 60-80 % der Sideboard-Breite. Bei 160 cm Sideboard ist 90-120 cm Spiegel-Breite optimal. Bei runden Spiegeln Durchmesser 60-80 % der Sideboard-Höhe als alternative Faustregel. Abstand zwischen Sideboard-Top und Spiegel-Unterkante: 15-30 cm. Spiegel über Sofa: Spiegel-Breite etwa 50-70 % der Sofa-Breite. Bei 240 cm Sofa ist 120-160 cm Spiegel-Breite optimal. Abstand zur Sofa-Rückenlehne: mindestens 25-30 cm. Solo-Wand-Spiegel (ohne Möbel darunter): Spiegel-Größe nach Wand-Größe — Daumenregel: Spiegel-Höhe 1/3 bis 1/2 der Wand-Höhe. Bei einer 2,5 m Wand-Höhe ist 80-125 cm Spiegel-Höhe optimal. Spiegel-Position: Mitte etwa auf Augen-Höhe im Stehen (160-170 cm vom Boden). Flur-Wandspiegel (am Eingang): oft kleiner und höher montiert. Spiegel-Höhe 60-80 cm. Position: über Schuhbank oder Garderobe. Standard-Durchmesser unserer runden Spiegel: 60 cm (kompakt für kleine Wände), 68 cm (mittlere Wohnzimmer-Wand), 74 cm (Standard-Wand-Statement), 77 cm (größere Wohn-Statement).
Die Rahmen-Material-Wahl prägt die Wohn-Wirkung des Spiegels. Drei Material-Linien dominieren unsere Auswahl, jede mit eigener Wohn-Komposition. Gold-Rahmen (etwa 42 % der Metall-Spiegel): warm-luxuriöse Tonalität, die Designer-Statement-Charakter trägt. Wirkt elegant und passt zu Wohnzimmern mit warmen Erdton-Komposition (Terrakotta, Olive, Senf), zu Boutique-Hotel-Linien und zu klassisch-warmen Designer-Wohnzimmern. Gold-Rahmen funktioniert besonders gut auf cremig-weißen oder warm-grauen Wänden — auf kühl-weißen Wänden kann die Gold-Tonalität deplaziert wirken. Schwarz-Rahmen: cool-modern-strenge Tonalität mit klarem Designer-Statement. Wirkt minimalistisch-clean und passt zu Modern-Wohnzimmern, zu Concept-Apartment-Linien und zu Designer-Wohnungen mit klarer Farb-Hierarchie. Schwarz-Rahmen schafft einen scharfen Kontrast zur Wand (besonders gut auf weißen Wänden) und tritt visuell hervor. Silber-Rahmen: neutral-elegante Tonalität, die zu fast jeder Wohn-Linie passt. Hammerschlag-Optik-Variante bringt handwerklichen Charakter. Wirkt klassisch-zeitlos und ist die stilflexibelste Material-Wahl. Funktioniert auf warm- und kühl-tonalen Wänden gleichermaßen. Wie wählen: Gold für warm-Designer-Wohnzimmer; Schwarz für Modern-clean-Linien; Silber für stilflexible neutrale Position. Bei Wohn-Konzepten mit mehreren Metall-Akzenten Material-Konsistenz priorisieren — wenn Türgriffe in Gold sind, sollte der Spiegel-Rahmen auch in Gold sein.
Wandspiegel haben eine wichtige funktionale Wirkung über die Designer-Optik hinaus: sie vergrößern die Raum-Wahrnehmung und verstärken die Beleuchtung. Diese Wirkung lässt sich gezielt einsetzen. Raum-Vergrößerung: ein Wandspiegel reflektiert die Wand und Möbel gegenüber — der Raum wirkt etwa 30-50 % größer in der Wahrnehmung, abhängig von Spiegel-Größe und Wand-Position. In kleinen Wohnzimmern (12-18 m²) lässt sich diese Wirkung gezielt nutzen — Spiegel an die Wand opposite zur größten Fenster-Wand bringt mehr Licht und Tiefe. Licht-Reflexion: Wandspiegel verdoppeln den Licht-Eintrag des reflektierten Bereichs. Bei einem Wohnzimmer mit einer dominanten Fenster-Wand und gegenüberliegender Spiegel-Wand wird die Helligkeits-Wahrnehmung deutlich verstärkt. Besonders wirksam in Wohnzimmern mit Nord-Lage oder kleinen Fenstern. Position zur Licht-Optimierung: Spiegel gegenüber dem größten Fenster — reflektiert Tageslicht in den Raum-Hintergrund. Spiegel neben dem Fenster (an Seitenwand) — verstärkt das einfallende Licht weniger, schafft aber Tiefen-Wirkung. Spiegel auf der Fenster-Wand selbst — wirkt minimal für Helligkeit, kann aber für Designer-Optik gewollt sein. Was zu vermeiden ist: Spiegel an der Wand gegenüber dem TV — der TV reflektiert sich im Spiegel und stört das Fernseh-Erlebnis. Spiegel in unmittelbarer Nähe zum Bett-Kopfende — kann den Schlaf-Komfort stören.
Erstens wird Spiegel-Größe nicht zur Wand-Position kalibriert — zu kleiner Spiegel über einem 160 cm Sideboard wirkt verloren; zu großer Spiegel auf einer kleinen Wand-Fläche überlagert die Wand-Komposition. Faustregel: Spiegel-Breite 60-80 % der Sideboard-Breite, oder 50-70 % der Sofa-Breite. Zweitens wird Rahmen-Material nicht zur Wand-Farbe und Metall-Komposition kalibriert — Gold-Rahmen auf kühl-weißer Wand mit silbernen Möbel-Akzenten wirkt deplaziert; vor Kauf die Wand-Tonalität und die bestehenden Metall-Akzente (Lampen, Türgriffe) prüfen — Material-Konsistenz priorisieren. Drittens wird asymmetrischer Designer-Spiegel in funktionalem Bad-Kontext platziert — Designer-Spiegel mit Blütenform oder Federn-Design sind Wohnzimmer-Statement-Elemente; im Bad wirken sie deplaziert und passen nicht zur utility-Funktion; im Bad lieber funktionale runde oder rechteckige Spiegel. Viertens wird Spiegel gegenüber TV platziert — der TV reflektiert sich im Spiegel und stört das Fernseh-Erlebnis besonders bei dunklen Szenen; Spiegel auf einer Wand seitlich zum TV oder hinter dem TV platzieren. Fünftens wird Wand-Befestigung bei großen Spiegeln unterschätzt — ein 77 cm Durchmesser-Metall-Rahmen-Spiegel wiegt 5-8 kg; bei Trockenbau-Wänden ohne Stud-Finder-Identifikation der Holz-Ständer können die Befestigungen mit der Zeit lockern und der Spiegel abstürzen. Lieferung: kostenfrei innerhalb Deutschlands ohne Mindestbestellwert. Akklimatisierung: Metall-Rahmen klima-stabil; bei Holz-Rahmen 12-24 Stunden im Wohnraum. Pflege: Spiegel-Fläche mit Mikrofaser-Tuch und Glas-Reiniger (auf das Tuch sprühen, nicht direkt auf den Spiegel); Wand-Befestigung jährlich auf Spiel prüfen.