Kommoden Metall

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    Häufig gestellte Fragen

    Der Mix hebt beide Materialien: Das schwarze Metallgestell gibt dem massiven Holzkorpus Leichtigkeit (er scheint zu schweben), das warme Holz nimmt dem Metall die Strenge. Praktisch ist das Gestell unempfindlich gegen Staubsauger und feuchtes Wischen – genau dort, wo Holzfüße leiden.

    Die Kommode ist der kompakte Schubladen-Sortierer (Wäsche, Kleinkram), das Sideboard der breite Allrounder mit Türen und langer Ablage für die Wohnzimmerwand, das Lowboard der niedrige TV-Spezialist mit offenen Technik-Fächern. Erst die Aufgabe klären, dann den Typ wählen.

    Die Modelle sind nach TV-Klassen ausgelegt – für 55 bis 70 Zoll. Faustregel: Das Board sollte breiter sein als der Fernseher (55 Zoll ≈ 123 cm TV-Breite → Board ab 140 cm), und die Bildschirm-Mitte gehört auf Sitz-Augenhöhe (etwa 100–110 cm über dem Boden).

    Aus echtem Massivholz: Sheesham (indischer Palisander, edel warmbraun), Mango (goldbraun, nachhaltig aus Obstbau-Plantagen) und Akazie (kräftige Kontraste). Jedes Stück ist ein Unikat und lässt sich anschleifen und nachölen. Einzelne Modelle in Eiche-Dekor mit Rattan-Front sind klar als Dekor benannt.

    Hohe, schmale Kommoden ja – mehrere gleichzeitig geöffnete volle Schubladen verlagern den Schwerpunkt nach vorn; ein Winkel und zwei Dübel sichern dauerhaft, besonders bei Kindern im Haushalt. Beim Lowboard gilt das Pendant: Den kopflastigen Fernseher mit einer Anti-Kipp-Halterung sichern.

    Ja – der Holz-Metall-Mix ist ein Brückenbauer, weil er beide Materialwelten anspricht. Wichtig ist die Dosierung: Textil als weicher Gegenpol (Teppich, Vorhang), warmes Licht auf der Ablage und ein wiederholter Metallton im Raum machen aus dem Loft-Möbel ein wohnliches Statement.

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