Teppiche in 160 x 230 cm

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    Häufig gestellte Fragen zu Teppichen 160 × 230 cm

    Zwischen 20 und 50 cm, an allen Seiten möglichst gleich viel. Der sichtbare Bodenstreifen lässt den Raum größer wirken; ein Teppich, der bis an die Sockelleiste stößt, sieht aus wie ein schlecht zugeschnittener Teppichboden. In schmalen Zimmern darfst Du an der kurzen Seite auf 15 cm heruntergehen, an der langen Seite nicht.

    Für einen Tisch bis etwa 90 × 160 cm ja. Entscheidend ist nicht die Tischgröße, sondern der Rand: Ab 60 cm über die Tischkante hinaus bleiben die Stühle beim Zurückschieben auf dem Teppich. Bei Freischwingern rechne mit 70 cm, weil sie weiter nach hinten kippen.

    Die lange Seite folgt der längeren Raumachse, nicht der Sofakante. So zieht der Teppich den Raum optisch in die Länge statt ihn zu stauchen. Die Ausnahme ist das Schlafzimmer: dort liegt er quer vor dem Bett, damit Du auf beiden Seiten darauf trittst.

    Auf Parkett, Laminat und Fliesen ja. Die Unterlage hält den Teppich an Ort und Stelle, schont die Rückseite und macht den Tritt weicher. Auf Teppichboden ist sie überflüssig. Bei Modellen mit Naturkautschuk-Rücken kannst Du sie ebenfalls weglassen.

    Wolle federt zurück, bleibt formstabil und nimmt Feuchtigkeit auf; sie will dafür Trockenpflege und keine rotierende Bürste. Kunstfaser ist unempfindlicher gegen Flecken und oft waschbar. In ruhigen Wohnzimmern hält Wolle länger schön, in Haushalten mit Kindern und Tieren gewinnt die waschbare Kunstfaser.

    Kleb die Maße mit Kreppband auf den Boden und lass sie einen Tag liegen. Danach weißt Du, ob die Fläche die Möbel verbindet oder ob Du daran vorbeiläufst. Das dauert fünf Minuten und erspart die Rücksendung eines 5,8 m² großen Teppichs.

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