Couchtische Akazie
41 Produkte
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Ja, sehr gut. Akazie gehört zu den härtesten und dichtesten Möbelhölzern – sie ist widerstandsfähig gegen Stöße und Druckstellen und damit ideal für den Alltag im Wohnzimmer. Dazu kommt die unverwechselbare, lebendige Maserung mit warmen Hell-Dunkel-Kontrasten, die jeden Tisch zum Unikat macht.
Akazie zeigt meist lebendigere Hell-Dunkel-Kontraste und eine kräftige Maserung. Sheesham (Palisander) wirkt ruhiger und warm-braun, Eiche heller und gleichmäßiger. Alle drei sind harte Massivhölzer; die Wahl ist vor allem eine Frage des Geschmacks, nicht der Qualität.
Überwiegend ja. Die meisten Modelle sind aus reinem Akazie-Massivholz; einzelne kombinieren Akazie mit weiterem Edelholz. Die genaue Holzangabe steht jeweils auf der Produktseite – achte dort auf „Akazie“ oder „Akazienholz massiv“.
Mit leicht feuchtem Tuch abwischen, keine scharfen Reiniger, heiße Gefäße und nasse Gläser auf Untersetzer stellen. Ein- bis zweimal im Jahr die geölte Fläche mit Holz- oder Leinöl auffrischen. Kratzer lassen sich – anders als bei Dekor – anschleifen und nachölen, sodass der Tisch wieder wie neu aussieht.
Nein, im Gegenteil. Akazie zeigt von Natur aus helle und dunkle Partien und gelegentlich hellen Splint – das ist das Echtheitszeichen massiven Holzes und macht jede Platte einzigartig. Eine völlig gleichmäßige Fläche bekommt man nur bei furnierten oder beschichteten Möbeln.
Ein runder Akazie-Tisch (etwa 60–75 cm) wirkt gesellig, kommt ohne Ecken aus und passt gut in kleinere Räume. Ein rechteckiger Tisch bietet mehr Ablagefläche vor breiten Sofas. Als Faustregel sollte der Tisch rund zwei Drittel der Sofalänge messen; plane 30–45 cm Abstand zur Sofakante ein.